CIMoLab



CIMoLab
CIMo steht für Contentment in Motion – weil Zufriedenheit ein individueller, dynamischer Entwicklungsprozess ist
In meinem Coachingraum in Solingen entsteht ein geschützter Entwicklungsraum – ein "Labor" für persönliche Klarheit, neue Perspektiven und echte Veränderung.
Contentment, also tiefe Zufriedenheit, unterscheidet sich von kurzfristiger Zufriedenheit/Befriedigung (engl. satisfaction). Studien aus der Positiven Psychologie (z. B. Diener et al., Seligman 2011*¹) zeigen: Es ist vor allem diese Form von innerer Erfüllung, die zu mehr Lebensqualität, Resilienz und Wirksamkeit führt. Und: Sie ist nicht statisch, sondern entsteht durch Selbstreflexion, Entwicklung und stimmige Entscheidungen.
Motion steht für Veränderung und Wachstum – denn Zufriedenheit entsteht oft genau dann, wenn wir in Bewegung kommen.
Lab bedeutet für mich: ein Raum zum Ausprobieren, Erforschen und Entwickeln – individuell, systemisch, lösungsorientiert.
Ob im Einzelcoaching oder im Workshop:
Im CIMoLab begleite ich Menschen auf ihrem Weg zu mehr Selbstführung, innerer Zufriedenheit und persönlicher Wirksamkeit – wissenschaftlich fundiert, strukturiert und auf Augenhöhe.
*¹ Quellen:
¹ Vgl. Seligman, M. E. P. (2011). Flourish: A Visionary New Understanding of Happiness and Well-being. (Seligman (2011): Beschreibt im Buch Flourish das PERMA-Modell und die Bedeutung von meaningful accomplishment für nachhaltiges Wohlbefinden.)
² Vgl. Ryff, C. D., & Singer, B. H. (2008). Know thyself and become what you are: A eudaimonic approach to psychological well-being. Journal of Happiness Studies, 9(1), 13–39. (Ryff & Singer (2008): Differenzieren explizit zwischen hedonischem und eudaimonischem Wohlbefinden; zeigen, dass tiefes Wohlbefinden mit persönlicher Entwicklung und Sinn verbunden ist.)
³ Vgl. Ryan, R. M., & Deci, E. L. (2001). On happiness and human potentials: A review of research on hedonic and eudaimonic well-being. Annual Review of Psychology, 52, 141–166.(Ryan & Deci (2001): Grundlegende Arbeit zur Unterscheidung von hedonic und eudaimonic well-being, verbunden mit Autonomie, Kompetenz und sozialer Eingebundenheit.)
⁴ Vgl. Diener, E., et al. (2010). New well-being measures: Short scales to assess flourishing and positive and negative feelings. Social Indicators Research, 97, 143–156. (Diener et al. (2010): Entwickelten u. a. den „Flourishing Scale“, der sich an eudaimonischen Konzepten orientiert.)
